Der energetische Dreisatz

 

1.   Energie ist Masse in Bewegung

2.   Masse ist Energie ohne Bewegung

3.   Bewegung ist Energie in Maßen.

 

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Auf der einen Seite: reine Energie, unnennbar, eigenschaftslos, zeitlos, raumlos, überall, gleichzeitig.

Auf der anderen Seite, wie die Rückseite einer Münze: reine Masse, hart, kalt, nur Form, ohne Farbe, starr, unbeweglich, uneingeschränkte Gewalt, alles aufsaugend, erdrückend, tötend, sich einverleibend.

Dazwischen: Bewegung: Fließende Form, bunte Farben, Jahreszeiten, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, Leben, Universen, Sonnen, Monde, Blumen, Biene, Krähe, Affen, Menschen, Maschinen, eben alles das, was geboren wird, eine Zeitlang sich im Raum bewegt und wieder geht.

Will man den Übergang von Energie in Masse grafisch darstellen, bieten sich die folgenden Muster an:

Matrix A:   Linie (Beispiele)

 

Matrix B:   Keil (Beispiele)

 

Matrix C:   Kreis (Beispiele)

Geometrische Grundformen

Die Natur wandelt Energie am liebsten in der Form des Kreises, der Drehung, oder als Kreislauf um. Deshalb machen wir das heute, im Jahr 2110 auch so, diese Form ist auf Dauer am stabilsten, effektivsten, reibungslosesten. Wir wählen uns diese Matrix für die Gänge unserer Gedanken, für das Leben unserer Götter, für unsere Sicht der Dinge. Wir wählen diese Matrix freiwillig, da wir erkannten, dass die anderen beiden Möglichkeiten, Keil und Linie, für das Überleben von an die 10.000.000 Menschen nicht geeignet waren. Vor 100 Jahren, im Jahr 2010, waren Linie und Keil systemrelevant. Heute sind sie es nicht mehr.

 

Die Mittel

Der Übergang von Energie zu Masse geschieht in Stufen, oder Phasen. Damit man die Phasen erkennen und ordnen kann, müssen sie gekennzeichnet werden. Dazu bieten sich folgende Mittel als Ordnungssystem an:

Die Ziffern, 1,2,3,4,5,6,7,8,9, 0

eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, null

 

Das Rad der Farben     radtyp.jpg rot, orange, gelb grün, blau, lila

 

Bei unseren Urgroßvätern waren die Nummern, Ziffern und Zahlen das Ordnungssystem. Alles wurde gezählt, gemessen, zerlegt. Heute bevorzugen wir das Regenbogenrad und mittlerweile wurde dieses systemrelevant und wir verwenden unsere materiellen und geistigen Kräfte dazu, um es zusammenzufügen, zusammenzuhalten, damit es nicht zerbreche.

2010 bekamen die Ziffern zu viel Aufmerksamkeit und überwogen. Das Gleichgewicht des Lebens wurde in Richtung Masse verschoben. Die Menschheit wuchs, alles wurde aber immer freudloser, farbloser. Dieser Prozess konnte gestoppt werden, als dem Regenbogenrad immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Dadurch pendelte die Weltordnung wieder in ihr Gleichgewicht zurück. Das Leben blieb erhalten, die Masse der Menschen konnte aufrechterhalten werden und immer mehr Menschen konnten ihr Leben heiter, frei und in Frieden leben. Dieser Prozess geht immer noch weiter und wir hoffen, dass in 100 Jahren, im Jahr 2210, alle in diesem Zustand leben können.

 

 

stufenradenergie.jpg

Wenn sich Energie manifestiert, zeigt sie sich zunächst als Licht. Photonen sind nur Wellen , aber auch schon irgendwie Masseteilchen, messbar.

Gott und Matrix

Aus der reinen Energie, aus dieser unwiderstehlichen Flut aus Kraft, entstehen die Regenbogenfarben. Erste Formen bilden sich, noch ohne Rahmen, fließend und schon sichtbar. Gestaltennebel, formlose Form, inhaltloses Wehen, Wolkenbilder, aus reinem Licht gewebt. Nicht mehr rein weiß und klar, sondern bunt, rot, orange, gelb, grün, blau, lila und alle anderen Mischungen daraus. Diese Welt bezeichnen wir die Lunare-Energie-Welt. Wie das Mondgestirn das eine Licht der Sonne in seinem Zeichen zeigt, selber immer gleich rund, zeigen sich doch immer andere Formen, wie die Mondsichel, der Halbmond und der Vollmond..

Wir Menschen erleben diese orangene, goldene Zone des Rades der Energiemanifestation im Geist. Wir sehen vor unserem inneren Auge Gestalten, Bilder, hören mit unserem inneren Ohr Stimmen sprechen, reden, singen, flehen, weinen und lachen. Diese Welten regieren unsere Götter. Die Götter legen die Matrix fest. Der Zerfall wird eingeleitet und seine Richtung wird festgelegt. Diese Richtung hat im Wesentlichen wieder die drei Muster aus dem energetischen Dreisatz: linear, keil oder kreisförmig.

Es gibt Götter, die legen die Bahn für das zählen, keilen, ausbreiten. Diese Gottheiten finden sich in den monotheistischen Religionen. Und es gibt Götter, die legen die Bahnen fest für das kreisen, drehen, rund laufen. Diese Gottheiten finden wir im Hinduismus und Buddhismus. Die jeweiligen Schöpfungsgeschichten erklären die Entstehung der Welt und wir glauben an diese Geschichten. Sie sind uns heilig, bilden die Grundlage unserer Weltanschauung.

Der gottlose Glaube, der Glaube an die Vernunft, legt in unser Herz die Linie, die Dualität. Zwischen zwei Polen rast die Zeit wie ein Pfeil dahin, kommt aus dem Vergangenen und vergeht in unbekannter Zukunft.

Heute, 2110, glauben wir an viele Götter und erfreuen uns an phantasievollen Geschichten über ihr Leben, Wirken und Walten. Die lunare Energie wächst, wird dadurch kultiviert und macht uns gute Laune. Wir lieben es, wenn unsere Gehirne im Licht mitschwingen. Unser Bewusstsein bildet sich, es fließt im Wasser, gespeist aus solarer Energie wird die Energie jetzt lunar, bildet Farben, Bilder, Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen. Die Lunare Energie ist gleichbedeutend mit Regenbogenenergie. Unser Geist lebt in zahllosen Regenbogenringen, entdeckt die Zeit, das Kommen und Gehen der Dinge und entsprechend der Matrix beginnt er diese Erfahrungen zu ordnen. Wir beginnen die Welt innen und außen zu verstehen.