Die Heilkraft des Schaukelns

 

 

 

 

Wenn die lunare Energie aus dem Nervennetz des Gehirns ins Hirn- und Rückenmarkwasser blitzt, den bilden sich darin Regenbogenringe aus. Diese Regenbogenringe ziehen sich an, stoßen sich ab, drehen sich im Kreis um ihre Mitte, oder werden von anderen Ringen aufgesogen, machen diese stärker, heller, größer. Diese Ringe entstehen immer wieder neu, wie es viele Regentropfen gibt und immer neue aus der Wolke fallen, dennoch erfahren wir sie als einen einzigen Regenschauer.

 

Im Gehirn sitzt ein Gebilde, das für das Gleichgewichtsempfinden zuständig ist,

 unser Gleichgewichtsinn.

 

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Die Menschen haben ein gut ausgebildetes Gleichgewichtsorgan. Deswegen können wir aufrecht stehen und gehen. Es sieht aus wie ein Schneckenhaus mit Flügeln. Wenn wir beim Gehen oder Stehen das Gleichgewicht verlieren, folgen sofort Sturz und Verletzung, Knochenbrüche, Prellungen, Blutergüsse, Verstauchungen usw.

Die Zwirbeldüse arbeitet aufgrund dieser existentiellen Verantwortung für unser Leben direkt mit dem Rückenmark zusammen. Wenn wir beim Fallen erst überlegen müssten, wie wir uns bewegen sollten, wäre das zu oft tödlich und einmal gestorben, ist für immer gestorben.

Im Inneren der Schnecke werden die Nervenhärchen hin und her gewiegt, wie Seetang in Meereswellen. Dabei entstehen elektrische Impulse, die im Wasser in Regenbogenringe verwandelt werden. Diese Ringe sind sehr stark und entstehen im Rhythmus der Wasserwellen. Die Form der Schnecke konzentriert die Bewegungen in ihrer Mitte und baut sie dadurch auf. Schaukeln wir, bewegt sich das Wasser immer im gleichen Rhythmus hin und her, die Regenbogenringe entstehen ebenfalls in diesem ständig dahinfließenden Rhythmus, blinken und leuchten regelmäßig unübersehbar in ihrer ganzen Farbenpracht und Energiefülle im Meer der anderen Ringe, die im Gehirn produziert werden auf und beeinflussen diese dadurch.

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Wasserwellen können sich gegenseitig aufschaukeln oder vernichten. Wenn sie sich sinnlos überschneiden, dann verlieren sie an Energie, wenn sie sich rhythmisch anstoßen und ineinanderfließen, dann werden sie magnetischer, größer, stärker. Lunare Energie kann ebenfalls aufgeschaukelt werden, immer wieder aufs neue gleichmäßig angestoßene Ringbilder vereinnahmen die Energie der anderen Farbringe, absorbieren sie und werden dadurch kräftiger. Die bunten Kraftfelder, die vom Gleichgewichtssinn an beiden Seiten des Schädels erzeugt werden, sind in der Lage, die anderen Ringe auszurichten, sie im gleichen Takt zum Schwingen zu bringen.

 

Sind Regenbogenringe genügend stark gebündelt, werden sie bewusst, sind als Gedankenbilder berechenbar, denkbar, sagbar, hörbar. Die Ringwelt unseres Gleichgewichtsinnes ist aufgrund ihrer existenziellen Funktion, sehr schnell in der Lage, ins Bewusstsein zu treten.

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Das bewusste Wahrnehmen von Schaukelbewegungen harmonisiert unsere Gehirnströme und die daraus entstehende lunare Welt der Regenbögen. Wenn Regenbogenringe harmonisch, geradezu musikalisch komponiert werden, machen sie sich gegenseitig magnetischer, behalten die ihnen innewohnende Energie und verstärken sie sogar. Der Pegel an Lunarenergie insgesamt wird angehoben, die Laune wird besser.

 

Die Methode des sanften, langanhaltenden Hin und Herwiegens ist die beste und bewährteste Kunst der Beruhigung. Jede Mutter macht das mit ihrem kleinen Kind wenn es schlechte Laune oder Schmerzen hat, um es zu beruhigen. Das hilft fast immer, kleine Kinder wollen gewiegt werden, schaukeln, Ihren Gleichgewichtssinn spüren, dann fühlen sie sich wohl. Mit Erwachsenen ist das immer noch dasselbe, doch wer kann schon einen zentnerschweren Körper sanft hin und her wiegen?

 

Ein Mond kann das!!!!!!!!!!!!!! Gut, immer, erfogreich!!!!!!!!!!!

 

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Die Schaukelbewegung kann, erstens,  eine andere Person auslösen, wie die Mutter bei ihrem Kind, oder man kann sie, zweitens, maschinell auslösen, mit einem Motor. Der zweite Weg ist nicht sehr erfolgversprechend, denn das Schaukeln bleibt dann immer gleich und passt sich nicht den sich ändernden Gemütslagen an. Das muss aber geschehen, damit es bewusst bleibt. Ändert sich der Rhythmus nicht im Einklang mit den aufgeschaukelten Energiebildern, oder Wasserwellen beim Wasser, dann zerstört er diese wieder. Die Mutter weiß, dass sie ihre Wiegebewegungen immer wieder neu anpassen und leicht abwandeln muss, damit die gewünschte Wirkung erzielt wird.

 

Eine dritte Methode ist das sich selber Schaukeln. Das geht durch Bewegungen mit Armen, Beinen, Kopf und Rumpf. Die Schaukelbewegungen die wir so auslösen, können so heftig werden, dass wir schreien vor Erregung quietschen, lachen. Funktioniert wunderbar, ist aber über eine lange Zeit durchgeführt, ermüdend.

 

Der dritte Weg, der Königsweg zur Beglückung unseres Gleichgewichtsinnes ist die Atemschaukel.  Durch die Bewegung vom Zwerchfell im Bauch wird genügend Masse bewegt, um den Mond und seinen Reiter ins Wiegen zu bringen. Die Konzentration auf die Atemschwingung ist in allen Meditationslehren ein zentraler Schlüssel zum Erfolg. Nur lässt sich die Aufmerksamkeit nicht leicht bei der Atmung halten.

 

Dadurch dass die Atembewegung mit der Schaukelbewegung gekoppelt wird, gelingt es auf wirklich leicht, die Konzentration dauerhaft bei der Atmung zu halten. Wenn das  möglich ist, dann geschieht ein ähnlicher Vorgang, wie oben beim Gleichgewichtsinn beschrieben. Im ständigen rhythmischen Wechsel entstehende Ringe übernehmen die Kontrolle, verstärken sich, synchronisieren die Gehirnwellen, der lunare Energiepegel wird höher, gute Laune entsteht. Die Effekte der Einflussnahme von atemerzeugten Regenbogenringfeldern ist ähnlich wie bei schaukelerzeugten Ringfeldern, aber doch etwas anders, beide Methoden ergänzen sich vortrefflich.

 

Bei der Atemschaukel, wir sagen auch „Omegawellen machen“ dazu, werden diese beiden Methoden benutzt. Dadurch ergibt sich der Vorteil des Gefühls von Sicherheit und Geborgenheit des Mutterwiegeeffektes und das Gefühl der grenzenlosen Freiheit, das die atemerzeugten Ringkräfte haben.  Beide Gefühle vereint und sich gegenseitig verstärkend, bewirken eine Heilung an Geist und Körper. Mit einem Mond kann man diese  Heilkräfte des Schaukelns einfach und effektiv erzeugen und nutzen.